Mitunter erreichen sie die Größe von Tischtennisbällen, und ihr Zerstörungswerk an ungeschützten Autos kann entsprechend kostspielig werden: Hagelkörner. Hagelschauer und Stürme haben allein im Jahr 2014 mehr als 635.000 Pkw beschädigt. Der nur dadurch verursachte Schaden: rund 1,5 Milliarden Euro!
Unwetterschäden nehmen weiter zu
Auch wenn Klimagipfel und -Abkommen relevante Ergebnisse mit sich bringen: wir werden mit diesen fünf Wetterereignissen künftig vermehrt zu tun haben:
Starkregen, Hochwasser, Stürme, Tornados, Hagel
Glücklicherweise sind Hagelschäden von der Teilkasko ebenso abgedeckt wie Schäden durch Stürme, Überschwemmungen oder Blitzschläge. Für den Versicherten hat das den Vorteil, dass üblicherweise keine Rückstufung beim Schadenfreiheitsrabatt erfolgt, wie es bei einem Vollkasko-Schaden der Fall wäre. Zudem greifen beim Teilkasko in der Regel niedrigere Selbstbeteiligungen.
Versicherte können wählen
Entweder erstattet der Versicherer die Reparaturkosten oder er zahlt Ihnen den Betrag, der für eine „fiktive“ Schadensbehebung angesetzt wird, kann dann aber auch einen Reparaturnachweis anfordern (Fotos z.B.). Ebenfalls wichtig zu wissen: Die Erstattungssumme darf die Wertminderung des Autos nicht überschreiten. Wenn der Wiederverkaufswert des Fahrzeugs durch den/die Schaden/Schäden lediglich um 800 Euro gesunken ist, die Reparatur aber das Doppelte kosten würde, muss der Versicherungsnehmer gegebenenfalls die Lücke mit eigenem Geld schließen. Kommt es zum Streit über die Summe, entscheidet ein Sachverständigenausschuss, in den Versicherer und Versicherter jeweils einen Gutachter entsenden.
Sie haben Fragen oder wollen eine Kasko mit in Ihrem Vertrag einschließen lassen? Klicken Sie einfach in das Chat-Formular!
In der dunklen Jahreszeit passieren die meisten Einbrüche in Potsdamer Häuser und Wohnungen. Neben der Urlaubssaison gehen mehr als 50 Prozent aller Einbrüche auf die Monate zwischen Oktober und Ende Januar zurück. Entgegen der weitläufigen Meinung kommen Einbrecher nicht nachts, sondern gern zwischen 10.00 – 18.00 Uhr und bevorzugen Einfamilienhäuser sowie Erdgeschosswohnungen. Hier finden Sie eine Übersicht der Regionen, in denen sehr oft eingebrochen wurde.
Banden werden immer dreister
Aus gegebenem Anlass hier eine bislang sehr neue Masche der Einbrecher: Derzeit sind Personen in Potsdam und dem nahen Umland unterwegs, die sich von Haus zu Haus durcharbeiten und kontrollieren wollen, ob die jetzt (angeblich) seit Januar gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder vorhanden sind. Nach Rücksprache mit ersten Betroffenen handelt es sich um Diebe, die entweder sofort oder zu späterer Stunde den Diebstahl durchführen.
Wir bitten um besondere Vorsicht!
In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Einbrüche um rund ein Drittel gestiegen
Wer zum Opfer wird, geht im Allgemeinen davon aus, dass seine Hausratversicherung den materiellen Schaden schon ersetzen werde. Doch das erweist sich oft als trügerische Hoffnung. Es gibt nämlich einige Faktoren, die den Versicherungsschutz begrenzen. Zum einen erstattet die Assekuranz generell die Wiederbeschaffungskosten, nicht aber den Original-Kaufpreis oder den heutigen Neuwert. Zudem darf der Ersatz für Wertsachen meist 20 oder 30 Prozent der Versicherungssumme nicht überschreiten, bei Bargeld ist der Versicherungsschutz oft bei 1.000 Euro gedeckelt. Auch der Missbrauch von Kreditkarten ist häufig kaum oder gar nicht abgedeckt.
Ferner sammelt man im Laufe des Lebens immer mehr Haushaltsgegenstände an; die Kinder bekommen eine neue Zimmereinrichtung, Papa den neuen TV, Mutti neuen Schmuck, das neue Fahrrad, usw.
Das freut auch Einbrecher
Vergessen Sie deshalb bitte nicht, regelmäßig die Höhe Ihrer Versicherung an die höheren Werte anzupassen. Der geringe Mehrbeitrag einer Hausratversicherung steht in keinem Verhältnis zum Scheck, den die Versicherung im Schadenfall ausstellen würde. Doch was, wenn der Schaden wirklich eintritt?
Was ist zu tun?
Es ist wichtig im Schadenfall Eigentumsnachweise bereit zu halten. Das ist oft leichter gesagt als getan (Kaufbelege sind nicht mehr vorhanden, etc.). Dokumentieren Sie deshalb am einfachsten Ihren Hausrat umfassend, wie folgt:
Machen Sie Fotos von jedem Raum, Kleiderschränken, technischen Geräten, Uhren, Schmuck, etc. und archivieren Sie diese möglichst feuerfest. Generell empfiehlt es sich auch wichtige persönliche Dokumente, wie etwa Geburtsurkunden, Zeugnisse, Lehrnachweise/Arbeitsnachweise, etc.zu dokumentieren. Dann alle Fotos auf einem USB-Stick oder gebrannter CD/DVD feuer- und wasserfest verstauen (das Löschwasser der Feuerwehr verursacht weitergehende Schäden!!!).
Höherwertiger Schmuck, Mode, Kunst, Uhren oder Sportausrüstungen sollten Sie mit einer separaten Versicherung absichern, da die Versicherungssummen einer normalen Hausratversicherung hier nicht ausreichen oder aber diese Segmente gänzlich vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind. Kommen Sie bei Fragen gern auf uns zurück.
Gute Nachricht für Hausbesitzer und Mieter
Einen Einbruchsversuch kann man nicht vermeiden, allerdings die Umsetzung sehr erschweren. Alarmanlagen, einbruchsichere Türen oder Fenster helfen hier weiter. Wer in solche Anlage investiert, kann seit November 2015 einen Zuschuss von der KfW erhalten. Wer mindestens 2.000 EUR in förderfähige Maßnahmen investiert, kann so einen Zuschuss von 10 Prozent bis maximal 1.500 EUR erhalten. Weiterführende Informationen hierzu finden Sie hier.
Eine hilfreiche Checkliste, wie man dem Einbrecher den Plan deutlich erschweren kann, finden Sie hier.
Das Video verdeutlicht, wie schnell ein Einbrecher im Haus ist!
Eine Allensbach-Umfrage zeigt, dass die Deutschen risikoscheuer werden – Sicherheit tritt auch bei der Geldanlage immer mehr in den Vordergrund. Das Wort „Risiko“ löst bei 60 Prozent der Befragten spontan Abneigungsgefühle aus – 1993 waren es noch 43 Prozent. Ältere und Frauen zeigen sich dabei besonders risikoscheu. Gleichermaßen negativ besetzt ist der Begriff „Aktie“, den 61 Prozent der Umfrageteilnehmer unsympathisch finden.
Sicherheit wichtiger als die Rendite
Konsequenterweise legen daher auch 69 Prozent der Deutschen mehr Wert auf Sicherheit als auf Rendite, während nur 11 Prozent der Rendite höheren Stellenwert beimessen. Diese Haltung spiegelt sich im Aktienbesitz: Nur rund 20 Prozent der Befragten halten Unternehmensanteile, damit sind die Deutschen, international gesehen, richtige Börsenmuffel. Vielleicht würde eine strengere Regulierung das ändern: Fast drei Viertel der Teilnehmer wünschen sich, dass der Gesetzgeber die Finanzmärkte strenger beaufsichtigt und somit das Vertrauen in die Märkte stärkt.
Manche Behandlungen beim Tierarzt können richtig ins Geld gehen. Insbesondere Operationen schlagen nicht selten mit vierstelligen Beträgen zu Buche. Viele Tierhalter fragen sich da: Käme ich mit einer Tierkrankenversicherung nicht günstiger weg?
Zunächst spielt der Gesundheitszustand des zu versichernden Tieres eine Rolle. Hohe Behandlungskosten müssen insbesondere die Besitzer kränklicher, alter oder sonst wie gefährdeter Tiere fürchten. Die aber werden von vielen Versicherern ausgeschlossen oder kosten hohe Beitragszuschläge.
Die Tarife heißen oft OP, OP Exklusiv, Tierkrankenschutz, Basis, Komfort oder Premium. Doch was bedeuten sie?
Eine Tierkrankenversicherung schützt den Halter vor den anfallenden Behandlungskosten des Haustieres bei Krankheit oder Unfall. Und das geht manchmal schneller als man denkt: heutige Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen immer mehr zu gesundheitlichen Problemen bei den Vierbeinern. Auch ein Unfall ist schnell geschehen. Ist dann eine längere Heilbehandlung notwendig, entstehen mitunter sehr hohe Tierarztkosten, die für den Tierhalter zu großen finanziellen Problemen führen kann.
Für Halter von Hunden, Katzen und Pferden ist eine Tierkrankenversicherung bzw. OP-Krankenversicherung deshalb ein guter Weg, solchen Risiken vorzubeugen. Doch wie immer sind Tarife und Leistungen der einzelnen Anbieter von Tierkrankenversicherungen sehr unterschiedlich. Versteckte Selbstbeteiligungen, Entschädigungsgrenzen usw. ein Leistungsvergleich sollte hier Klarheit schaffen. Wer schon Erfahrungswerte mit den Veterinärkosten für sein Tier hat, kann diese einem möglichen Versicherungsbeitrag gegenüberstellen.
Generell versicherbar sind
Hunde
Katzen
Pferde
Unterschied zwischen der Operationskostenversicherung und der Voll-Krankenversicherung
Operationskostenversicherung / OP-Kostenversicherung
Diese Tarife leisten in der Regel nur für Operationskosten, die das Tier benötigt, einschließlich der damit zusammenhängenden Kosten der Nachsorge / Nachuntersuchungen. Etwaige Voruntersuchungen (Röntgen, Ultraschall, etc.), sind jedoch von der Erstattung ausgeschlossen.
Vorteil
oft ohne Altersbegrenzung des Tieres abschließbar
geringer Beitrag
Nachteil
ausschließlich die Operationskosten und die direkt damit zusammenhängenden Folgekosten werden erstattet (teils auch dafür erforderliche Medikamente)
Voll-Krankenversicherung
Diese Tarife bauen auf der OP-Kostenversicherung auf und erstetten auch ambulante Behandlungen, Kosten für Impfstoffe und anderes mehr. Je nach Anbieter und Tarif gibt es jedoch auch hier Limitierungen, um eine Leistungsbegrenzung zu bewirken. Diese kann entweder durch einen Selbstbehalt (prozentual oder absolut) oder eine jährliche Erstattungsbegrenzung verankert sein.
Vorteil
OP-Kosten inkl Nachsorge, ambulante Behandlungen und Impfungen werden erstattet
Nachteil
etwas teurer als die OP-Kostenversicherung
Fazit
Wem eine Vollversicherung für seinen Liebling zu teuer erscheint, für den kann sich auch eine OP-Kosten-Versicherung anbieten. Das gilt vor allem für größere Tiere, wie Pferde, denn deren OPs können unter Umständen sehr aufwendig und teuer werden. Gut, wenn man sich vorher gegen das Kostenrisiko versichert hat.
Sie haben Fragen? Rufen Sie an oder schreiben uns eine Nachricht über die Chatfunktion – wir rufen gern zurück!
Sind Hackerangriffe wirklich eine ernstzunehmende Gefahr?
Auf Dutzende Millionen Euro beläuft sich der jährliche Schaden durch Online-Kriminalität in Deutschland. Die genaue Zahl kann kaum seriös geschätzt werden. Denn nicht alle Schadensfälle werden gemeldet, da viele Unternehmen Sanktionen oder Umsatzverluste befürchten, wenn Sicherheitslücken bekannt werden.
Es ist dabei nach unserer Erkenntnis egal, ob Handwerksbetrieb, Freiberufler oder Gewerbetreibender!
Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind hiervon häufig betroffen. Da Hacker ihr Arsenal ständig erweitern und aufrüsten, droht bei einem Angriff grundlegend existenzbedrohlicher Schaden. Oftmals bleibt die Attacke lange unbemerkt, wenn heimlich Kunden-, Finanz- oder Produktionsdaten inklusive Patenten abgesaugt werden. Doch das unmittelbare Risiko für das eigentliche operative Geschäft ist für Unternehmen jeglicher Größe beträchtlich.
Ein reales Beispiel aus der Praxis
Nicht immer sind Hackerangriffe das Werk global agierender Computerexperten. Es genügt, wenn sich ein Marktteilnehmer bedrängt fühlt oder sogar Umsatzeinbußen hinnehmen musste. So auch in einem kürzlichen Fall:
Das Berliner Unternehmen belieferte Produktionsstätten mit erforderlichem Equipment. Da es zeitlich flexibler als seine Mitbewerber reagierte, bekam es nach und nach immer mehr Auftragsanfragen. So soll es eigentlich auch sein.
Doch was dann passierte, ahnte keiner der Beteiligten.
Ein Trojaner wurde mit einer eMail auf den Rechner des Unternehmensinhabers geschleust. Dieser hatte davon selbst nichts mitbekommen, da das Programm im Hintergrund arbeitete und so nach und nach alle Informationen über Auftraggeber, Auftragsabsprachen, Beteiligten, Umsatzvorgaben, usw. an den vermeintlichen Hacker übermittelte. Doch bei dem Hacker handelte es sich lediglich um einen regionalen Mitbewerber, der nun seine Angebote so änderte, dass er grundsätzlich immer besser war als sein Konkurrent. In der Folge brachen beim Betroffenen die Umsätze ein, acht Mitarbeiter wurden entlassen.
Erst viel später wurde bemerkt, welchen Datenumfang man vom Betriebs-PC gestohlen hatte. Doch an dieser Stelle war es bereits zu spät. Das Unternehmen existiert heute quasi nur noch auf dem Papier.
Wir könnten nun eine Vielzahl solcher Fälle allein aus unserer Region Berlin / Potsdam aufzählen, doch was nützt das. Die Einsicht, dass man sich nicht vollends vor Angriffen schützen kann, sollte jedem klar werden.
Neben strengen Sicherheitsvorkehrungen (der größte Unsicherheitsfaktor ist hierbei noch immer der Mensch) sollten sich Firmen daher mit einer Versicherung vor dem finanziellen Schaden schützen. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl speziell auf mittelständische Unternehmen zugeschnittener Cybercrime-Policen. Sie springen nicht nur finanziell in die Bresche, sondern bieten meist auch IT-Experten auf, die den Schaden begrenzen.
Wir empfehlen dieses Thema nicht aufzuschieben! Gehen Sie es in eigenem Interesse jetzt an! Wir stehen für Rückfragen gern zur Seite.
Nicht nur die Verzinsung der Versicherungslandschaft ging weiter auf Talfahrt. Auch die Renditen anderer Geldanlagen sind nach Angaben des Bundesverbands der deutschen Banken e.V.(Bankenverband) deutlich gesunken.
Aktien mit Abstand die größte Rendite
Nach Verbandsangaben war demzufolge der größte Zuwachs bei deutschen Aktientiteln (Dax-Werte) möglich. So konnte sich ein Anleger, trotz des Kursrutsches zu Beginn 2015, bei einer Anlage von 10.000 EUR zu Jahresbeginn über einen Wertzuwachs von 530 EUR am Jahresende freuen.
Geldanlage für 2016
Der Ausblick für das Börsenjahr 2016 fällt jedoch bei den meisten Beobachtern verhalten aus. Zwar könne der DAX noch einmal die 12.000-Punkte-Marke überspringen, denn immerhin pumpt die Europäische Zentralbank ja nach wie vor gewaltige Liquidität in die Märkte. Und unmittelbar nach der Zinswende in den USA, die den Euro tendenziell verbilligt, stehen die Exportchancen der Euroländer zudem weiterhin gut.
Doch für die zweite Jahreshälfte erwartet die Mehrheit der Experten eine Abkühlung der Entwicklung. Expertenmeinungen nach sehen sie den DAX am Jahresende 2016 bei einem Stand von 11.000 oder weniger.
Hauptgrund: die volatile Weltwirtschaft. China schwächelt, und die Schwellenländer insgesamt rutschen durch die US-Zinswende noch tiefer in die Krise. So fiel der DAX am heutigen Donnerstagmorgen binnen weniger Handelsminuten erneut unter die 10.000 Punkte-Marke. Auch die Auswirkungen der Fed-Entscheidung auf die US-Konjunktur sind noch nicht vollends absehbar.
Es gibt jedoch auch Stimmen, die ein rundweg positives Börsenjahr erwarten. Ihnen zufolge wird das günstige Konsumklima in den Industrieländern zu starkem Wachstum führen, das den DAX durchaus über 13.000 Punkte hinaus treiben könnte.
Fazit
Solange es keine nennenswerten Alternativen auf dem Markt gibt, bleibt wohl auch die Aktienanlage in 2016 ein interessantes Umfeld für Geldanleger. Allerdings sollte man ein starkes Nervenkostüm für etwaige Kursschwankungen mitbringen oder zumindest nur den Betrag einsetzen, den man auch bereit wäre zu opfern.
Für alle anderen ein kleiner (fast vergessener) Tipp
Wer das Risiko scheut, muss sich jedoch nicht ärgern. Geldanlage von bis zu 20 Prozent wartet auf Sie. Geht nicht? Geht doch!
Garantierte 20 Prozent!!! gibt es auf die Arbeitnehmer-Sparzulage für die Anlage vermögenswirksamer Leistungen in dafür zugelassene Investmentfonds!*
Garantierte 9 Prozent! gibt es auf die Arbeitnehmer-Sparzulage für die Anlage vermögenswirksamer Leistungen in Bausparverträge!*
Garantierte 8,8 Prozent gibt es für eigene Spareinzahlungen auf einen Bausparvertrag!*
*es gelten Einkommens-, Alters- und Sparhöhenbegrenzungen.
In der dunklen Jahreszeit passieren die meisten Einbrüche in Potsdamer Häuser und Wohnungen. Neben der Urlaubssaison gehen mehr als 50 Prozent aller Einbrüche auf die Monate zwischen Oktober und Ende Januar zurück. Entgegen der weitläufigen Meinung kommen Einbrecher nicht nachts, sondern gern zwischen 10.00 – 18.00 Uhr und bevorzugen Einfamilienhäuser sowie Erdgeschosswohnungen. Hier finden Sie eine Übersicht der Regionen, in denen sehr oft eingebrochen wurde.
In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Einbrüche um rund ein Drittel gestiegen
Wer zum Opfer wird, geht im Allgemeinen davon aus, dass seine Hausratversicherung den materiellen Schaden schon ersetzen werde. Doch das erweist sich oft als trügerische Hoffnung. Es gibt nämlich einige Faktoren, die den Versicherungsschutz begrenzen. Zum einen erstattet die Assekuranz generell die Wiederbeschaffungskosten, nicht aber den Original-Kaufpreis oder den heutigen Neuwert. Zudem darf der Ersatz für Wertsachen meist 20 oder 30 Prozent der Versicherungssumme nicht überschreiten, bei Bargeld ist der Versicherungsschutz oft bei 1.000 Euro gedeckelt. Auch der Missbrauch von Kreditkarten ist häufig kaum oder gar nicht abgedeckt.
Ferner sammelt man im Laufe des Lebens immer mehr Haushaltsgegenstände an; die Kinder bekommen eine neue Zimmereinrichtung, Papa den neuen TV, Mutti neuen Schmuck, das neue Fahrrad, usw.
Das freut auch Einbrecher
Vergessen Sie deshalb bitte nicht, regelmäßig die Höhe Ihrer Versicherung an die höheren Werte anzupassen. Der geringe Mehrbeitrag einer Hausratversicherung steht in keinem Verhältnis zum Scheck, den die Versicherung im Schadenfall ausstellen würde. Doch was, wenn der Schaden wirklich eintritt?
Was ist zu tun?
Es ist wichtig im Schadenfall Eigentumsnachweise bereit zu halten. Das ist oft leichter gesagt als getan (Kaufbelege sind nicht mehr vorhanden, etc.). Dokumentieren Sie deshalb am einfachsten Ihren Hausrat umfassend, wie folgt:
Machen Sie Fotos von jedem Raum, Kleiderschränken, technischen Geräten, Uhren, Schmuck, etc. und archivieren Sie diese möglichst feuerfest. Generell empfiehlt es sich auch wichtige persönliche Dokumente, wie etwa Geburtsurkunden, Zeugnisse, Lehrnachweise/Arbeitsnachweise, etc.zu dokumentieren. Dann alle Fotos auf einem USB-Stick oder gebrannter CD/DVD feuer- und wasserfest verstauen (das Löschwasser der Feuerwehr verursacht weitergehende Schäden!!!).
Höherwertiger Schmuck, Mode, Kunst, Uhren oder Sportausrüstungen sollten Sie mit einer separaten Versicherung absichern, da die Versicherungssummen einer normalen Hausratversicherung hier nicht ausreichen oder aber diese Segmente gänzlich vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind. Kommen Sie bei Fragen gern auf uns zurück.
Gute Nachricht für Hausbesitzer und Mieter
Einen Einbruchsversuch kann man nicht vermeiden, allerdings die Umsetzung sehr erschweren. Alarmanlagen, einbruchsichere Türen oder Fenster helfen hier weiter. Wer in solche Anlage investiert, kann seit November 2015 einen Zuschuss von der KfW erhalten. Wer mindestens 2.000 EUR in förderfähige Maßnahmen investiert, kann so einen Zuschuss von 10 Prozent bis maximal 1.500 EUR erhalten. Weiterführende Informationen hierzu finden Sie hier.
Das Video verdeutlicht, wie schnell ein Einbrecher im Haus ist
Wohnraum ist in deutschen Ballungsräumen ohnehin knapp und teuer, doch für Studenten gestaltet sich die Suche nach kleinen, bezahlbaren Wohneinheiten besonders schwierig. Und die Zahl der Studienanfänger dürfte noch einige Zeit hoch bleiben, denn die Akademikerquote hierzulande liegt im internationalen Vergleich zurück und soll nach politischem Willen weiter steigen. Zudem zieht es immer mehr ausländische Studenten an deutsche Unis, was die Suche nach bezahlbarem Wohnraum sicherlich nicht einfacher macht.
Dieser großen Nische des Immobilienmarktes bedienen sich zahlreiche Fonds, die sich auf Studentenimmobilien fokussieren. Analysten bescheinigen dem deutschen Markt dabei vergleichsweise hervorragende Aussichten. Denn der Anteil studententauglicher Behausungen in deutschen Großstädten ist, verglichen etwa mit US- oder britischen Metropolen, gering. Keine zehn Prozent der rund 2,7 Millionen Studierenden in Deutschland können ein Wohnheimzimmer in Anspruch nehmen. Die stabile Nachfrage macht die Anlageklasse Studentenimmobilien insgesamt wenig anfällig für Marktschwankungen – ein guter Tipp also für die Diversifizierung eines Sachwerteportfolios.
Doch wozu Fonds bewegen – selbst finanzieren!
Prinzipiell ist jeder Student dankbar für eine bezahlbare Bleibe. Dabei muss es nicht immer ein luxuriöser Neubau sein. Vielmehr bietet sich hier dem privaten Anleger die gleiche Chance: Wohnraum in und um Potsdam wird immer beliebter; die Gelegenheit zur Finanzierung war nie besser. Das wird sich anhand der Bevölkerungsprognosen auch wenig ändern:
Klagen andere deutsche Regionen nämlich über Abwanderungsquoten, ist die Einwohnerzahl Potsdams im Jahr 2014 noch stärker gestiegen als in den Vorjahren. 163.668 Menschen waren zum 31.12.2014 in Potsdam mit ihrem Hauptwohnsitz gemeldet, was einer Steigerung von 1,6 Prozent zum Vorjahr entspricht und wird bis 2030 voraussichtlich um weitere 13,7 Prozent (gegenüber 2011) zunehmen. Das steht dem Bevölkerungsrückgang in Deutschland (- 5,6 Prozent bis 2030) und dem Land Brandenburg an sich (- 5,8 Prozent bis 2030) entgegen.
Von allen 16 Landeshauptstädten hat Potsdam mit 11,3 Kindern pro 1.000 Einwohner die höchste Geburtenrate und liegt mit seiner Kaufkraft über dem Bundesdurchschnitt. Aufgrund der positiven Entwicklung am Wohnungsbaumarkt ist der Stadtteil Bornstedt mit 717 zusätzlichen Einwohnern neben der Nördlichen Innenstadt (+307) und Potsdam West (+229) am stärksten gewachsen. Es sei dazu gesagt, dass die Auswertungen noch vor der Zuwanderung erarbeitet wurden. Inzwischen dürfte sich die Zahl derer, die in Potsdam Wohnraum suchen, dramatisch vergrößert haben (mit entsprechender Nachfrage nach passendem Wohnraum).
Wenn man nun also die Bewertung der Analysten für deutsche Studentenimmobilien und den Anstieg der Bevölkerung in unserer Landeshauptstadt in Verbindung bringt, bleibt keine vernünftige Argumentation mehr gegen eine selbst erworbene Immobilie in Potsdam oder der näheren Umgebung. Setzt man nun noch die Wertsteigerung, die Inflationsrate und die Ausgaben für Finanzierung und Hausgeld dagegen, fehlen einem die Worte. Es macht Sinn in Potsdam zu investieren!
Konami hat den Reigen kurioser Versicherungen erweitert
Es gibt ja prinzipiell nichts, das man nicht versichern könnte. Der Markt bietet Versicherungspolicen gegen Steckenbleiben im Fahrstuhl (passiert einem Deutschen statistisch alle 102 Jahre), gegen Entführungen durch Außerirdische (noch keine Schadensfälle bekannt), gegen den Abstieg des Lieblingsvereins und gegen ein unerwartetes „Nein!“ vor dem Traualtar. Wir dachten „mehr geht nicht“. Doch es kommt noch besser: ich spiele ein Computerspiel und schließe eine Versicherung ab – Konami bietet seinen Spielern eine Ingame-Versicherung an.
Wenn ein anderer Spieler die Basis infiltrierte, verlor man oft seine darin versammelten Ressourcen.
Diese Zeiten sind nun vorbei. In seinem erfolgreichen Computerspiel „Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain“ kann man sich als virtueller Teilnehmer gegen den Diebstahl eigener Ressourcen wie Soldaten oder Waffen versichern. Die Grenze des Virtuellen endet allerdings bei der Bezahlung: Die „MB-Coins“, die für die Police entrichtet werden müssen, gibt es gegen reales Geld. Die Preise liegen bei 50 MB Coins für einen versicherten Tag, 100 für drei Tage, 200 für sieben und 300 Coins für 14 Tage Versicherungsschutz.
Wir sind gespannt, was uns künftig noch alles erwartet…
Für sicherheitsorientierte Gamer scheint das eine neue Einkommensquelle für den Spieleanbieter zu sein. Potsdamer Spielergilden berichteten jedenfalls von nicht unerheblichen Zahlungsströmen, wenn man sich einmal auf die Luxusabsicherung eingestellt hat. Jeder der vor hat, seinen Spielstand einmal zu „vermarkten“, sollte diese Versicherungsoption in Betracht ziehen. Allen anderen sei gerade zur Weihnacht der Hinweis gegeben: auf der Welt leiden viele Menschen Not. Bevor man beginnt seine Spielstände zu sichern: wie viel Leid könnte man durch 100 MB Coins auf der Welt lindern, wenn man es an den richtigen Stellen investiert.
Income-Fonds, oder auch Multi-Asset-Income-Fonds, streuen das Anlegerkapital weltweit über verschiedenste Assetklassen. Die dadurch bewirkte Risikobegrenzung erlaubt es, hochrentierliche Investments wie etwa Private Equity und dividendenstarke Aktien zu tätigen. Deren tendenziell höheres Einzelrisiko wird durch die maximale Streuung über nicht korrelierende Anlageklassen ausgeglichen. Soweit so gut. Aber es ist …
Nicht alles Gold was glänzt
Dass der Fondsname „Income“ enthält, geht auf den ausschüttenden Charakter der Mischfonds zurück. Im Gegensatz zu einem thesaurierenden Fonds erhält der Anleger fortlaufend Zinsen und Dividenden – ein „Investoreneinkommen“ also. Es gibt allerdings große Unterschiede zwischen den bisher auf dem deutschen Markt befindlichen Angeboten. Während mancher Fonds keine 200 Einzeltitel versammelt, kommen andere auf über 2.000 Positionen. Anleger sollten daher sehr genau hinschauen, was sich unter dem Label Income-Fonds konkret verbirgt.
Jedem Tierchen sein Pläsierchen
Aber Achtung! Auch die Streuung auf über mehrere Assetklassen ist mit erhöhten Kosten verbunden. Gemäß dem Grundsatz: „Sicherheit kostet“ sollte man sich also auch die Kostenbelastung eines Multi-Asset-Income-Fonds genauer anschauen! Je nach Anlegermentalität sollten Sie also entweder auf eine etwas kostenintensivere Sicherungslösung oder aber eine kostengünstigere Risikostreuung des Fonds setzen.
Fondsanlage und Fondsberatung in Potsdam, Berlin und Brandenburg. Unterschiede zwischen verschiedenen Income-Fonds / Multi-Asset-Income-Fonds. Sind diese Anlageformen für jeden uneingeschränkt geeignet oder nur für auserwählte Kenner?
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